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Rückblick
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Bildungsapéro beim hk Handelskunde Verlag AG, Wetzikon
Knapp 40 Personen fanden sich am 27. Mai 2010 zum Bildungsapéro des hk Verlages
ein; neben Mitgliedern der ig bildung und des Gewerbevereins kamen Mitarbeitende
von Schulsekretariaten, Rektor Markus Krähenbühl der GBW und mit Hans Peter Beyeler
auch ein Vertreter des Gemeinderates. Seit 18 Jahren befindet sich das Verlagshaus
im Familienbesitz von Josef (Sepp) Lohri. Dieser hatte zunächst, als damaliger Handelslehrer
an einer kaufmännischen Berufsschule, eine kleine Repetitionsschrift für seine Schüler
erstellt, welche in der Folge schweizweit Verbreitung fand. Der damals noch in Rorschach
ansässige Handelskunde Verlag bot sich als Verleger an und konnte Lohri als Autor
von Fachartikeln für die vom Verlag herausgegebene Ausbildungszeitschrift «Information
für den kaufmännischen Lehrling» gewinnen. Als 1993 der damalige Verleger schwer
erkrankte, fand er in Lohri einen engagierten und innovationsfreudigen Nachfolger
für sein Lebenswerk. Heute arbeiten neben Gattin Kathrin auch die beiden Söhne Christoph
und Michael sowie drei Mitarbeitende in Teilzeitpensen im Verlagsbetrieb mit.
Informationen für den kaufmännischen Berufsnachwuchs
Mit «INFOS», dem Monatsmagazin für junge Kaufleute, gibt der hk Verlag die einzige
Ausbildungszeitschrift der Schweiz heraus. Lohri propagierte die «Therapie des regelmässigen
Lesens» als eine sich bietenden Möglichkeit, gegen die teils gravierenden Defizite
der Lernenden anzukämpfen. Dank trendiger Gestaltung, kontroverser Themen, Porträts
von Auszubildenden, aber auch mit Übungsaufgaben, Fragen zum Textverständnis und
Rätseln mit attraktiven Gewinnmöglichkeiten versuchen die Blattmachenden die Fach-,
Sozial-, vor allem aber die Lese- und Sprachkompetenz der jungen Berufsleute zu
unterstützen und zu verbessern. Ein hartes Pflaster, wie Sepp Lohri bedauernd eingestand,
bei dem Auflagezahlen von ehemals 10'000 Exemplaren zurzeit leider nur Wunschdenken
seien. Dass mit der Juni Ausgabe 2010 eben die 523. Auflage erschienen ist, motiviere
jedoch zum Weitermachen.
Mit den Schulen Hand in Hand
Der hk Verlag liefert sowohl eigene Lehrmittel wie auch jene anderer Verlage aus.
Dank einer, in der Regie von Christoph Lohri eigens entwickelten Online-Applikation,
ist der hk Verlag vor allem auf die Lehrmittel-Auslieferungen an Schulen spezialisiert.
Ein witziger Animationsfilm, der die Lehrmittelauslieferung auf das Pult des Schülers
bzw. die Paketpost-Heimlieferung aufzeigte, sorgte für einige Lacher und anschliessend
für anerkennenden, herzlichen Applaus. Der Film kann unten oder unter www.perriard.de/hkservices.html (in einem besseren Player)
angeschaut werden. Zum Abschluss der Verlags-Präsentationsrunde wurde den Anwesenden
ein Buch der Wahl offeriert und zum liebevoll gerichteten Apéro geladen. Herzlichen
Dank, Familie Lohri, für den interessanten Blick hinter die Kulissen des hk Verlages!
Weitere Informationen zu Lehrmitteln, INFOS oder Bestellmodus finden sich unter
www.hkverlag.ch.
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Bildungsapéro der ig bildung wetzikon vom 13. April 2010
Zum zweiten Bildungsapéro des laufenden Jahres hatte Lerntherapeutin Christa Christen
eingeladen. Mit 12 Gästen war ihr Therapieraum gut gefüllt.
Als langjährige Primarlehrerin und Integrationslehrerin für Fremdsprachige hatte
Christa Kontakt mit Kindern, die in den unterschiedlichsten Bereichen Lernprobleme
hatten. Daraus entstand das Bedürfnis, stärker die Lernenden in den Mittelpunkt
zu stellen. Am Institut für Lerntherapie ILT bildete sich Christa Christen während
drei Jahren berufsbegleitend zur Lerntherapeutin weiter. Ab 2002 arbeitete sie als
selbständige diplomierte Lerntherapeutin in Untermiete im Zentrum für Ergotherapie
in Bubikon. Im regen Austausch mit den Ergotherapeutinnen erweiterte sie ihre Kenntnisse
im Bereich der körperlichen Funktionen und deren Auswirkungen auf das Lernen. Seit
2005 arbeitet sie in der eigenen Praxis an der Schlossbachstrasse. Als aktives Mitglied
des Schweizerischen Berufsverbandes der Lerntherapeuten SVLT ist sie verpflichtet,
sich regelmässig weiterzubilden und Supervisionen zu besuchen.
Therapieverlauf
Die Lerntherapie ist ein niederschwelliges Angebot für alle, die Probleme beim Lernen
haben. Nach diversen Abklärungen empfehlen verschieden Fachstellen wie Schulpsychologischer
Beratungsdienst, Kinder- und Jugendpsychologischer Dienst, Pädiater und Neuropsychologen
die Lerntherapie. Auch Lehrkräfte raten manchmal den Eltern, mit der Lerntherapeutin
Kontakt aufzunehmen. Das Erstgespräch findet bei jüngeren Schulkindern in der Regel
zusammen mit den Eltern statt, ab dem Lehrlingsalter mit den Jugendlichen allein.
Hierbei geht es darum, das Problem einzugrenzen und ein Therapieziel zu formulieren.
Die folgenden Sitzungen dienen dazu, mit dem Lernenden in Beziehung zu treten, den
Lernstand zu erfassen und Ressourcen zu entdecken. Parallel dazu werden erste Erfolgserlebnisse
angestrebt. Nach etwa fünf Sitzungen gibt es eine kurze Standortbestimmung mit den
Eltern oder den Jugendlichen und vielleicht muss jetzt das Therapieziel angepasst
werden. Bei Kindern wird das Therapieziel mehrheitlich von den Eltern formuliert.
Mit Schülern ab dem Mittelstufenalter erarbeitet Christa Christen eine eigene Zielformulierung
und definiert mit ihnen den nächsten konkreten Schritt zu diesem Ziel. Er soll ein
erstes Erfolgserlebnis ermöglichen. Gleichzeitig bildet dies die Grundlage für eine
Anleitung, wie grosse Ziele in kleinen Schritten erreicht werden können und stärkt
so das Selbstvertrauen. Die Ziele sind sehr individuell und reichen vom Wunsch nach
besseren Noten über motiviertes Lernen bis zu angstfreiem Schulalltag. Regelmässige
Standortbestimmungen zeigen den Kindern ihre Fortschritte auf und sensibilisieren
sie für die Dauer der Therapie, deren Ende in der Regel von den Kindern und Jugendlichen
mitbestimmt wird. Dank der zentralen Lage des Therapieraumes sind die Kinder und
Jugendlichen angehalten, selbständig zu den Therapiestunden zu kommen. Schon dies
dient der Stärkung des Selbstvertrauens.
Therapeutische Ansätze
Über verschiedene Symbole wie Stofftiere, über Geschichten und vor allem über Spiele
möchte Christa die Metaebene ihrer Klienten erreichen. Gerade mittels Spielen können
neue positive Lernerfahrungen gemacht und kann eigenes Lernen verstanden werden,
es können Handlungs- und Lösungsstrategien entwickelt und der Sinn des Übens erfahren
werden, ebenso werden Konzentration, Wahrnehmung und Denkvermögen gefördert. Neben
dem Bewusstmachen der Ressourcen werden auch mögliche Störfelder wie Schulsituation,
Familienkonstellation, Vereinsaktivitäten, Freundeskreis und Vorbilder beleuchtet.
Lerntipps und –strategien gehören ebenfalls zur Lerntherapie, genauso wie das Klären
inhaltlicher Unklarheiten oder das Analysieren von Prüfungen.
Anhand dreier Spiele demonstrierte uns Christa die Möglichkeiten, Wahrnehmungen
zu fokussieren und zu schulen. Beim anschliessenden Apéro diskutierten die einzelnen
Gruppen angeregt über diverse schulpolitische Themen.
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Bildungsapéro an der Wirtschaftsschule KV Wetzikon vom 20. Januar 2010
Am Anfang stellte der Rektor, Dr. Jürg Häfelin, die Schule vor. Es werden hier über
500 Lehrlinge in den Profilen M (Berufsmaturität), E (erweiterte Grundbildung, das
„frühere KV“) und B (aufgewertete, als eidgenössischer Lehrabschluss anerkannte
„frühere“ Bürolehre) unterrichtet. Die Atmosphäre der Schule könnte man als „übersichtlich,
überschaubar, persönlich“ bezeichnen. Die Lernenden erleben die Schule als streng;
dies ist Ausdruck der Philosophie der Schule, die Lernenden bestmöglich auf die
Anforderungen der Berufswelt vorzubereiten. Dazu gehört auch, dass sie im Rahmen
der Lehre internationale Zertifikate (Cambridge Exams, Diplôme du français professionnel
und ECDL) erwerben können, dies in Hinblick auf eine bestmögliche Qualifizierung
auf dem Arbeitsmarkt.
Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt der Schule ist die Fort- und Weiterbildung, die
von Prorektor Oskar Toldo geleitet wird. So werden neben Sprachkursen (mit Diplom-
abschlüssen) auch Kurse zur Erlangung von eidgenössischen Fachausweisen (Technischer
Kaufmann) sowie Sachbearbeiterlehrgänge in den Bereichen Personalwesen, Sozialversicherungen,
Rechnungswesen, Kommunikation und Marketing angeboten. Als Nachholbildung für Erwachsene
können das eidgenössische Fähigkeitszeugnis für Erwachsene und die Berufsmaturität
berufsbegleitend nachholt werden. Ferner findet man Kurse in Kommunikationstraining,
Rechnungswesen, Buchhaltung und Informatik. Kurz: ein breites Angebot im Bereich
der kaufmännischen Fort- und Weiterbildung.
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Bildungsapèro der ig bildung in der Musikschule Burkhalter, 17.11.09
Zum letzten Bildungsapèro des Jahres 2009 hatte Dieter Burkhalter, zusammen mit
seinem zukünftigen Nachfolger Marco Walser, die Mitglieder der ig bildung eingeladen.
Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss – Musik Burkhalter feiert im kommenden
Jahr das 25 Jahr Jubiläum! - verdeutlichte Dieter die Unterschiede seines Schulkonzeptes
zu denen der staatlichen Musikschule. Während letztere über lange Zeit den Schwerpunkt
auf die Vermittlung klassischer Stilrichtungen legte, verfolgte Dieter zusammen
mit seinem Team die populär musikalischen Trends. Der Erfolg spricht für ihn: 400
Schüler werden zurzeit von 15 Lehrpersonen gefördert. Ziel war auch stets die Möglichkeit
der Schülervernetzung untereinander, was aufgrund der zentralen Lage der 12 Unterrichtsräume
erreicht wurde. Über 20 Auftritte pro Jahr können durch diese Vernetzung lanciert
werden. Diese Formationen können auch für bestimmte Anlässe engagiert werden.
Im Anschluss an die einführenden Worte konnte zwischen dem Besuch dreier Musiklektionen
gewählt werden: Klavier, Gesang, Schlagzeug. Letztere stellte sich erwartungsgemäss
als äusserst mitreissend aber ohrenbetäubend heraus. Mit den Bässen im Gehör und
in den Knochen wechselte diese Besucher-Kleingruppe anschliessend noch zur Gesangslektion.
Für diese war schon im Vorfeld eine aktive Teilnahme in Aussicht gestellt worden.
Die Schlagzeugschnuppernden konnten also auf ein musikalisches Debüt ihrer Kolleginnen
und Kollegen hoffen – und wurden stattdessen zum Mitsingen verpflichtet! So viel
sei verraten: Marmor, Stein und Eisen bricht …. kennen wir alle noch aus jüngeren
Tagen und so zeigte sich der Groove neben nicht ganz sauber artikulierten Textpassagen
in zaghaften Bewegungen der Extremitäten.
Der anschliessende Apèro im kleinen Rahmen, diente einmal mehr zum fachlichen aber
auch vergnügt sozialen Austausch.
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4. Bildungsmesse in der Mall des Züri-Oberland-Märts
Die 4. Bildungsmesse Wetzikon ging erfolgreich über die Bühne. Die Evaluation des
Projektes hat ergeben, dass dieses reibungslos ablief und die gesetzten Ziele erreicht
wurden. Die Bedeutung von Wetzikon als Bildungsstandort und Bildungschwerpunkt im
Zürcher Oberland ist durch die zahlreichen Auftritte der Bildungsinstitutionen einmal
mehr ins Bewusstein der Öffentlichkeit gelangt. Die Rückmeldungen aus dem Publikum
waren ausschliesslich positiv. Zum Gelingen dieser erfolgreichen Veranstaltung haben
neben der Stadt Wetzikon viele Einzelpersonen sowie Organisationen einen bedeutenden
Beitrag geleistet. Dafür danken wir an dieser Stelle allen ganz herzlich. Sie haben
mit ihrem Engagement die Verbundenheit zur Stadt Wetzikon und deren Bildungsszene
bezeugt.
Die Bildergalerien zur Bildungsmesse erreichen Sie hier!
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Bildungsapéro an der Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland, RSSZO
Am 9. Juni konnten rund ein Dutzend Interessierte am Bildungsapéro teilnehmen. Nach
der Begrüssung durch Sigrun Lück, Mitglied der PR Gruppe, gab Angelika Salgo als
Gründungsmitglied einige Informationen zu den Anfängen der vor 33 Jahren gegründeten
öffentlichen Schule in privater Trägerschaft. Die Schule wird gemeinschaftlich geführt
durch das Lehrerkollegium, das sich in Mandatsgruppen aufteilt sowie durch den Vorstand
der freien Schulvereinigung Zürcher Oberland, der sich aus Eltern und Ehemaligen
zusammensetzt.
Rund 350 Schülerinnen und Schüler besuchen zurzeit die verschiedenen Schulstufen,
die vom Kindergarten bis zur 12. Klasse den Besuch ermöglichen.
Markus Frey, als Vertreter der Lehrerschaft, erläuterte während des Rundganges durch
die Schulräume das pädagogische Konzept der Schule. Die pädagogische Vernetzung
der 1. bis 12. Klassen, die sich auch in der Anordnung der Klassenzimmer widerspiegelt,
führt nicht zuletzt zu einer starken Identifikation mit der Schule. Die Integration
der Klassen in Schulentwicklungen sowie die gemeinsame Bebauung und Gestaltung der
Pausenbereiche und das fakultativ gemeinsame Mittagessen fördern das Miteinander.
Pro Quartal stellen nahezu alle Klassen auf der schuleigenen Bühne einen Querschnitt
ihres Erlernten vor. Dies sind sprachliche, musikalische, theatralische, bewegungsorientierte,
fremdsprachliche oder Klassenlager - Impressionen, aber auch Präsentationen aus
dem handwerklichen Bereich wie Modenschauen oder die Herstellung von Musikinstrumenten.
Ein Leitziel der Rudolf Steiner Pädagogik lautet, dass jedem Schulkind die individuelle
Entwicklungs- und Lernzeit gegeben wird. Erfahrungen der letzten Jahre haben bestätigt,
dass immer wieder, vor allem Schüler, erst in den letzten Klassen 11 oder sogar
12 ihren Weg in den Lernprozess gefunden haben. Neben den kognitiven Fächern werden
daher Schwerpunkte auch in den musischen und praktischen Fächern gelegt sowie die
körperliche Entwicklung und Wahrnehmung gefördert. Praktika in sozialen oder landwirtschaftlichen
Einrichtungen gehören genauso zum Schulalltag wie die Arbeit im Schulgarten oder
die praxisnahe Umsetzung beispielsweise von Mathematik im Vermessungslager.
Es können verschiedene Schulabschlüsse erreicht werden, die den Übertritt in Ausbildungsberufe,
die Absolvierung der Matura an Kantonsschulen oder den direkten Studienzugang an
Fachhochschulen ermöglichen.
In der schuleigenen Mensa wurde abschliessend bei Getränken und Speisen noch ausführlich
weiterdiskutiert.
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Bildungsapéro Verein Jugendarbeit Wetzikon
Am 2. April empfing der Verein Jugendarbeit Wetzikon ein zahlreiches Publikum zum
Bildungsapero im Jugendzentrum beim Bahnhof Kempten. Die Ko-Präsidenten Beat Gygi
und Martin Zehender stellten den Verein kurz vor und gaben dann das Wort an die
Jugendarbeiterin und die Jugendarbeiter weiter.
Kathy Fischer machte klar, dass Jugendarbeit sehr viel mit Bildung zu tun
hat. Persönlichkeitsbildung, soziales Lernen, Bildungsmöglichkeit Konflikt oder
politische Partizipation. Die Jugendarbeit befasst sich auch mit den Voraussetzungen
für Bildung, mit Herausforderungen im physischen, sozialen, emotionalen und kognitiven
Bereich dieses Alters. Konkret erwähnt sie Kurse für DJs und Djanes, Selbstverteidigung,
Fotobearbeitung. Der fachliche Hintergrund der Jugendarbeit ist sehr breit.
Serge Werlen gab einen Querschnitt über die verschiedenen Aktivitäten und
äusserte sich zur Jugendpolitik allgemein und zu Lücken wie der aufsuchenden Jugendarbeit
und fehlende nicht kommerzielle Möglichkeiten für ältere Jugendliche. Das „What’s
up“ ist auch gut vernetzt, mit der Oberstufe, deren Schulsozialarbeiter, dem Jugenddienst
der Polizei, der Jugend- und Familenberatung sowie über den Jugendbeauftragten mit
der Gemeinde Wetzikon, die jährlich 305'000 Fr. in die offene Jugendarbeit des Vereins
investiert.
Fatmir Blakaj hat als Kosovare einen besonderen Zugang zu Migrantenjugendlichen.
Am Montagabend trainiert er im Projekt „Streetfight“ mit 8 Jugendlichen, die gefährdet
sind, auf Frustration gewaltbereit zu reagieren. Neben dem Kampfsporttraining reden
sie über ihre persönlichen Probleme, über andere Reaktionsformen und diskutieren
Vorfälle, die gerade auch in den Medien breitgetreten werden. Fatmir hat sich auch
sonst sehr gut ins Team eingegliedert und erhält an der höheren Fachhochschule für
Sozialpädagogik in Luzern das theoretische Wissen für die Jugendarbeit.
Weiter stellte Kathy Fischer die Methode „Do it now“ vor, mit der Jugendliche an
ein Projekt herangeführt werden, sowie das Projekt „Times“ für über 16jährige. Dieses
wurde zusammen mit der Suchtpräventionsstelle und dem Jugenddienst der Polizei entwickelt.
In geregeltem Rahmen dürfen die Jugendlichen auch Alkohol ausschenken, was sich
bisher sehr bewährt hat. Die Begleitung durch Kathy soll nach und nach in den Hintergrund
treten.
TeilnehmerInnen von „Times“ haben dann im Anschluss an die Fragen die BesucherInnen
mit Snacks und Drinks bewirtet. Im Hintergrund war eine Dia-Schau zu sehen mit Bildern
der letzten Zeit aus dem Betrieb.
17. 5. 09 MZ
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Bildungsapéro am ITZ
Der erste Bildungsapéro 2009 der Interessensgemeinschaft Bildung Wetzikon fand am
13. Januar am Institut für Transaktionsanalyse Zürcher Oberland ITZ statt. Die beiden
Leiterinnen des noch jungen Instituts Daniela Sonderegger-Dürst und Dorothea Schütt
empfingen die interessierten Besucher mit einem kurzen Input zur Transaktionsanalyse.
Dabei stellten sie zwei kurze und leicht verständliche Konzepte vor, die zum Weiterdenken
einluden und zu angeregten Diskussionen beim Apéro führten.
Die Transaktionsanalyse ist eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit und der
menschlichen Beziehungen. Sie bietet Persönlichkeits-, Kommunikations- und Entwicklungskonzepte
zur Förderung der persönlichen und beruflichen Kompetenz von einzelnen Personen
und zur Entwicklung von Gruppen und Organisationen. Die am ITZ angebotenen, Berufs
begleitenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene richten sich an
Personen aus Berufsfeldern wie Erziehung, Pädagogik, Erwachsenenbildung, Pflege,
Beratung, Personalführung, Organisationsentwicklung und vieles mehr.
Die Besucherinnen und Besucher nutzten nach dem Einblick die Möglichkeit, sich durch
angeregte Fragen ein Bild von der Bildungsarbeit der beiden Lehrenden Transaktionsanalytikerinnen
wie auch von ihren Tätigkeiten als Beraterinnen, Supervisorinnen und Coachs zu machen.
Der anschliessende, gemütliche Apéro bot Raum für noch offen gebliebene Fragen,
angeregten Gedankenaustausch und Beziehungspflege.
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IG Bildung Wetzikon an der GBW
Am 2. Dezember 2008 hat die GBW die Mitglieder der Interessengemeinschaft Bildung
Wetzikon zum Bildungsapéro eingeladen. Die Gruppierung wurde im Jahr 2001 gegründet
und vereint mit ihren rund 30 Mitgliedern die öffentlichen und privaten Bildungsanbieter
von Wetzikon. Gemäss ihrem Leitbild organisiert die IG gemeinsame öffentliche Auftritte
(alle zwei Jahre die Bildungsmesse Wetzikon). Sie schafft Kontakte unter den Mitgliedern
(Bildungsapéros und Seminarveranstaltungen) und engagiert sich für bildungspolitische
Anliegen.
Die Einladung der GBW fand grosses Interesse. Rund 20 Mitglieder liessen sich vom
Rektor mit einer visuellen Präsentation in die Organisation und Schulkultur der
GBW einführen. Auf einem anschliessenden Rundgang konnten sich die Besucher von
der Vielfalt unserer Lehrberufe und den eindrücklichen berufsspezifischen Lernumgebungen
ein Bild machen. Ausgelöst durch die interessanten Anregungen entstand eine längere
Diskussion zu den Wünschen und Forderungen der Berufsschule an ihre Zulieferer.
Da die heutigen Zeugnisse der Oberstufe wenig aussagekräftig sind, führen immer
mehr Berufsverbände zur Rekrutierung ihrer Lernenden Eignungstests ein. Dieser Weg
scheint erfolgreich. Störend bei diesem Vorgehen ist aber der grosse personelle
und finanzielle Aufwand. Die Problematik ist erkannt und die bildungspolitisch eingeleiteteten
Bestrebungen zur Einführung eines aussagekräftigen Abschlusszeugnis zur obligatorischen
Schulzeit der richtige Weg. Oft sind es aber nicht die schulischen Defizite die
eine erfolgreiche Zeit an der GBW gefährden. Vielmehr sind es fehlende Schlüsselqualifikationen
wie Selbstverantwortung, -organisation und Mängel in der Sozialkompetenz die zum
Konflikt führen. Förderung der Schulabgänger in diesen Bereichen machen sich bezahlt
und verhelfen zu einem guten Start in der beruflichen Grundbildung.
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Bildungsapéro bei der Oberstufenschule Wetzikon-Seegräben am 22.9.2008
Am späten Nachmittag vom 22. September fand der erste Bildungsapéro der Oberstufenschule
Wetzikon-Seegräben im Schulhaus Walenbach statt. Die beiden Schulleiter Fredy Rau
und Markus Grab führten durch die Räumlichkeiten und wiesen auf verschiedene Spezialitäten
der Sekundarschule Wetzikon hin. So arbeiten beide Schuleinheiten der Oberstufe
eng zusammen und betreiben schon seit zwanzig Jahren Integration von Jugendlichen
mit besonderen Bedürfnissen schon seit zwanzig Jahren, wobei der Betreuung von Legasthenikern
besondere Beachtung geschenkt wird. Schon seit mehreren Jahren arbeitet ein Schulsozialarbeiter
für die Oberstufe als Ansprechperson für alle Beteiligten bei auftretenden Schwierigkeiten.
Seit einem Jahr kümmert sich zudem ein Sozialpädagoge um die Schülerinnen und Schüler
aus den C-Klassen, und unterstützt diese beipielsweise bei der Lehrstellensuche.
Mit einem besonders grosszügigen Zeichnungssaal, Küchen und einer professionell
betreuten Mediothek verfügt und pflegt die OS Wetzikon eine gut ausgebaute moderne
Infrastruktur. Dank der Pausenhallen, wo sich die Jugendlichen in den Unterrichtspausen
hauptsächlich aufhalten, entstehen auch nur geringe Friktionen im Quartier.
Da die Schuleinheit Walenbach attraktiv ist und als Kooperationsschule regelmässig
Studierende der Pädagogischen Hochschule betreut, leidet sie auch nicht an Nachwuchsmangel.
Im Gespräch mit den beiden Schulleitern wurde deutlich, dass diese das Personal
bewusst pflegen und ihre Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber regelmässig kundtun,
so dass sich ein gutes Arbeitsklima im Team zusätzlich auf die ganze Schule positiv
auswirkt.
Die verschiedenen Besucher, Mitglieder der IG-Bildung und des Gemeinderats waren
sichtlich beeindruckt von der Qualität unserer öffentlichen Oberstufe in Wetzikon.
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Ein Schulzimmer
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In der Mediothek
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Vor den Klassenportraits
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Bildungsapéro am 17. Januar 2008 in der Schulfabrik Wetzikon - der praxisnahen Oberstufe
Max Sidler, Mitbegründer und heutiger Inhaber der vor vier Jahren gegründeten Privatschule
Schulfabrik hat am Donnerstag, dem 17. Januar 2008, Mitglieder der IG Bildung,
des Gemeinderates und Schulgemeinden zu einem Apéro eingeladen.
Die Schulfabrik ist eine staatlich bewilligte Privatschule, die in drei gemischten
Kleinklassen von maximal 6 Schülern die 1. - 3. Oberstufe unterrichtet. Der Begriff
"die praxisnahe Oberstufe" und die Örtlichkeiten (im Industriequartier
in der Nähe des Bahnhofs Kempten) sind bewusst so gewählt, damit sich die Schüler
tagtäglich inmitten des Berufsalltags befinden. Grosser Wert wird auf die individuelle
schulische Förderung und Betreuung sowie die Unterstützung bei der Lehrstellensuche
gelegt.
Die Philosophie und die äusserst ansprechend gestalteten Schulräume haben die Besucher
voll vom Konzept der Schule überzeugt, wie die lebhaften Diskussionen beim anschliesenden
Apéro zeigten.
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Hier sehen Sie einige Bilder der Bildungsmesse 2007
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