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Rückblick
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Bildungsapèro der ig bildung in der Musikschule Burkhalter, 17.11.09
Zum letzten Bildungsapèro des Jahres 2009 hatte Dieter Burkhalter, zusammen mit
seinem zukünftigen Nachfolger Marco Walser, die Mitglieder der ig bildung eingeladen.
Nach einem kurzen geschichtlichen Abriss – Musik Burkhalter feiert im kommenden
Jahr das 25 Jahr Jubiläum! - verdeutlichte Dieter die Unterschiede seines Schulkonzeptes
zu denen der staatlichen Musikschule. Während letztere über lange Zeit den Schwerpunkt
auf die Vermittlung klassischer Stilrichtungen legte, verfolgte Dieter zusammen
mit seinem Team die populär musikalischen Trends. Der Erfolg spricht für ihn: 400
Schüler werden zurzeit von 15 Lehrpersonen gefördert. Ziel war auch stets die Möglichkeit
der Schülervernetzung untereinander, was aufgrund der zentralen Lage der 12 Unterrichtsräume
erreicht wurde. Über 20 Auftritte pro Jahr können durch diese Vernetzung lanciert
werden. Diese Formationen können auch für bestimmte Anlässe engagiert werden.
Im Anschluss an die einführenden Worte konnte zwischen dem Besuch dreier Musiklektionen
gewählt werden: Klavier, Gesang, Schlagzeug. Letztere stellte sich erwartungsgemäss
als äusserst mitreissend aber ohrenbetäubend heraus. Mit den Bässen im Gehör und
in den Knochen wechselte diese Besucher-Kleingruppe anschliessend noch zur Gesangslektion.
Für diese war schon im Vorfeld eine aktive Teilnahme in Aussicht gestellt worden.
Die Schlagzeugschnuppernden konnten also auf ein musikalisches Debüt ihrer Kolleginnen
und Kollegen hoffen – und wurden stattdessen zum Mitsingen verpflichtet! So viel
sei verraten: Marmor, Stein und Eisen bricht …. kennen wir alle noch aus jüngeren
Tagen und so zeigte sich der Groove neben nicht ganz sauber artikulierten Textpassagen
in zaghaften Bewegungen der Extremitäten.
Der anschliessende Apèro im kleinen Rahmen, diente einmal mehr zum fachlichen aber
auch vergnügt sozialen Austausch.
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4. Bildungsmesse in der Mall des Züri-Oberland-Märts
Die 4. Bildungsmesse Wetzikon ging erfolgreich über die Bühne. Die Evaluation des
Projektes hat ergeben, dass dieses reibungslos ablief und die gesetzten Ziele erreicht
wurden. Die Bedeutung von Wetzikon als Bildungsstandort und Bildungschwerpunkt im
Zürcher Oberland ist durch die zahlreichen Auftritte der Bildungsinstitutionen einmal
mehr ins Bewusstein der Öffentlichkeit gelangt. Die Rückmeldungen aus dem Publikum
waren ausschliesslich positiv. Zum Gelingen dieser erfolgreichen Veranstaltung haben
neben der Stadt Wetzikon viele Einzelpersonen sowie Organisationen einen bedeutenden
Beitrag geleistet. Dafür danken wir an dieser Stelle allen ganz herzlich. Sie haben
mit ihrem Engagement die Verbundenheit zur Stadt Wetzikon und deren Bildungsszene
bezeugt.
Die Bildergalerien zur Bildungsmesse erreichen Sie hier!
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Bildungsapéro an der Rudolf Steiner Schule Zürcher Oberland, RSSZO
Am 9. Juni konnten rund ein Dutzend Interessierte am Bildungsapéro teilnehmen. Nach
der Begrüssung durch Sigrun Lück, Mitglied der PR Gruppe, gab Angelika Salgo als
Gründungsmitglied einige Informationen zu den Anfängen der vor 33 Jahren gegründeten
öffentlichen Schule in privater Trägerschaft. Die Schule wird gemeinschaftlich geführt
durch das Lehrerkollegium, das sich in Mandatsgruppen aufteilt sowie durch den Vorstand
der freien Schulvereinigung Zürcher Oberland, der sich aus Eltern und Ehemaligen
zusammensetzt.
Rund 350 Schülerinnen und Schüler besuchen zurzeit die verschiedenen Schulstufen,
die vom Kindergarten bis zur 12. Klasse den Besuch ermöglichen.
Markus Frey, als Vertreter der Lehrerschaft, erläuterte während des Rundganges durch
die Schulräume das pädagogische Konzept der Schule. Die pädagogische Vernetzung
der 1. bis 12. Klassen, die sich auch in der Anordnung der Klassenzimmer widerspiegelt,
führt nicht zuletzt zu einer starken Identifikation mit der Schule. Die Integration
der Klassen in Schulentwicklungen sowie die gemeinsame Bebauung und Gestaltung der
Pausenbereiche und das fakultativ gemeinsame Mittagessen fördern das Miteinander.
Pro Quartal stellen nahezu alle Klassen auf der schuleigenen Bühne einen Querschnitt
ihres Erlernten vor. Dies sind sprachliche, musikalische, theatralische, bewegungsorientierte,
fremdsprachliche oder Klassenlager - Impressionen, aber auch Präsentationen aus
dem handwerklichen Bereich wie Modenschauen oder die Herstellung von Musikinstrumenten.
Ein Leitziel der Rudolf Steiner Pädagogik lautet, dass jedem Schulkind die individuelle
Entwicklungs- und Lernzeit gegeben wird. Erfahrungen der letzten Jahre haben bestätigt,
dass immer wieder, vor allem Schüler, erst in den letzten Klassen 11 oder sogar
12 ihren Weg in den Lernprozess gefunden haben. Neben den kognitiven Fächern werden
daher Schwerpunkte auch in den musischen und praktischen Fächern gelegt sowie die
körperliche Entwicklung und Wahrnehmung gefördert. Praktika in sozialen oder landwirtschaftlichen
Einrichtungen gehören genauso zum Schulalltag wie die Arbeit im Schulgarten oder
die praxisnahe Umsetzung beispielsweise von Mathematik im Vermessungslager.
Es können verschiedene Schulabschlüsse erreicht werden, die den Übertritt in Ausbildungsberufe,
die Absolvierung der Matura an Kantonsschulen oder den direkten Studienzugang an
Fachhochschulen ermöglichen.
In der schuleigenen Mensa wurde abschliessend bei Getränken und Speisen noch ausführlich
weiterdiskutiert.
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Bildungsapéro Verein Jugendarbeit Wetzikon
Am 2. April empfing der Verein Jugendarbeit Wetzikon ein zahlreiches Publikum zum
Bildungsapero im Jugendzentrum beim Bahnhof Kempten. Die Ko-Präsidenten Beat Gygi
und Martin Zehender stellten den Verein kurz vor und gaben dann das Wort an die
Jugendarbeiterin und die Jugendarbeiter weiter.
Kathy Fischer machte klar, dass Jugendarbeit sehr viel mit Bildung zu tun
hat. Persönlichkeitsbildung, soziales Lernen, Bildungsmöglichkeit Konflikt oder
politische Partizipation. Die Jugendarbeit befasst sich auch mit den Voraussetzungen
für Bildung, mit Herausforderungen im physischen, sozialen, emotionalen und kognitiven
Bereich dieses Alters. Konkret erwähnt sie Kurse für DJs und Djanes, Selbstverteidigung,
Fotobearbeitung. Der fachliche Hintergrund der Jugendarbeit ist sehr breit.
Serge Werlen gab einen Querschnitt über die verschiedenen Aktivitäten und
äusserte sich zur Jugendpolitik allgemein und zu Lücken wie der aufsuchenden Jugendarbeit
und fehlende nicht kommerzielle Möglichkeiten für ältere Jugendliche. Das „What’s
up“ ist auch gut vernetzt, mit der Oberstufe, deren Schulsozialarbeiter, dem Jugenddienst
der Polizei, der Jugend- und Familenberatung sowie über den Jugendbeauftragten mit
der Gemeinde Wetzikon, die jährlich 305'000 Fr. in die offene Jugendarbeit des Vereins
investiert.
Fatmir Blakaj hat als Kosovare einen besonderen Zugang zu Migrantenjugendlichen.
Am Montagabend trainiert er im Projekt „Streetfight“ mit 8 Jugendlichen, die gefährdet
sind, auf Frustration gewaltbereit zu reagieren. Neben dem Kampfsporttraining reden
sie über ihre persönlichen Probleme, über andere Reaktionsformen und diskutieren
Vorfälle, die gerade auch in den Medien breitgetreten werden. Fatmir hat sich auch
sonst sehr gut ins Team eingegliedert und erhält an der höheren Fachhochschule für
Sozialpädagogik in Luzern das theoretische Wissen für die Jugendarbeit.
Weiter stellte Kathy Fischer die Methode „Do it now“ vor, mit der Jugendliche an
ein Projekt herangeführt werden, sowie das Projekt „Times“ für über 16jährige. Dieses
wurde zusammen mit der Suchtpräventionsstelle und dem Jugenddienst der Polizei entwickelt.
In geregeltem Rahmen dürfen die Jugendlichen auch Alkohol ausschenken, was sich
bisher sehr bewährt hat. Die Begleitung durch Kathy soll nach und nach in den Hintergrund
treten.
TeilnehmerInnen von „Times“ haben dann im Anschluss an die Fragen die BesucherInnen
mit Snacks und Drinks bewirtet. Im Hintergrund war eine Dia-Schau zu sehen mit Bildern
der letzten Zeit aus dem Betrieb.
17. 5. 09 MZ
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Bildungsapéro am ITZ
Der erste Bildungsapéro 2009 der Interessensgemeinschaft Bildung Wetzikon fand am
13. Januar am Institut für Transaktionsanalyse Zürcher Oberland ITZ statt. Die beiden
Leiterinnen des noch jungen Instituts Daniela Sonderegger-Dürst und Dorothea Schütt
empfingen die interessierten Besucher mit einem kurzen Input zur Transaktionsanalyse.
Dabei stellten sie zwei kurze und leicht verständliche Konzepte vor, die zum Weiterdenken
einluden und zu angeregten Diskussionen beim Apéro führten.
Die Transaktionsanalyse ist eine Theorie der menschlichen Persönlichkeit und der
menschlichen Beziehungen. Sie bietet Persönlichkeits-, Kommunikations- und Entwicklungskonzepte
zur Förderung der persönlichen und beruflichen Kompetenz von einzelnen Personen
und zur Entwicklung von Gruppen und Organisationen. Die am ITZ angebotenen, Berufs
begleitenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene richten sich an
Personen aus Berufsfeldern wie Erziehung, Pädagogik, Erwachsenenbildung, Pflege,
Beratung, Personalführung, Organisationsentwicklung und vieles mehr.
Die Besucherinnen und Besucher nutzten nach dem Einblick die Möglichkeit, sich durch
angeregte Fragen ein Bild von der Bildungsarbeit der beiden Lehrenden Transaktionsanalytikerinnen
wie auch von ihren Tätigkeiten als Beraterinnen, Supervisorinnen und Coachs zu machen.
Der anschliessende, gemütliche Apéro bot Raum für noch offen gebliebene Fragen,
angeregten Gedankenaustausch und Beziehungspflege.
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IG Bildung Wetzikon an der GBW
Am 2. Dezember 2008 hat die GBW die Mitglieder der Interessengemeinschaft Bildung
Wetzikon zum Bildungsapéro eingeladen. Die Gruppierung wurde im Jahr 2001 gegründet
und vereint mit ihren rund 30 Mitgliedern die öffentlichen und privaten Bildungsanbieter
von Wetzikon. Gemäss ihrem Leitbild organisiert die IG gemeinsame öffentliche Auftritte
(alle zwei Jahre die Bildungsmesse Wetzikon). Sie schafft Kontakte unter den Mitgliedern
(Bildungsapéros und Seminarveranstaltungen) und engagiert sich für bildungspolitische
Anliegen.
Die Einladung der GBW fand grosses Interesse. Rund 20 Mitglieder liessen sich vom
Rektor mit einer visuellen Präsentation in die Organisation und Schulkultur der
GBW einführen. Auf einem anschliessenden Rundgang konnten sich die Besucher von
der Vielfalt unserer Lehrberufe und den eindrücklichen berufsspezifischen Lernumgebungen
ein Bild machen. Ausgelöst durch die interessanten Anregungen entstand eine längere
Diskussion zu den Wünschen und Forderungen der Berufsschule an ihre Zulieferer.
Da die heutigen Zeugnisse der Oberstufe wenig aussagekräftig sind, führen immer
mehr Berufsverbände zur Rekrutierung ihrer Lernenden Eignungstests ein. Dieser Weg
scheint erfolgreich. Störend bei diesem Vorgehen ist aber der grosse personelle
und finanzielle Aufwand. Die Problematik ist erkannt und die bildungspolitisch eingeleiteteten
Bestrebungen zur Einführung eines aussagekräftigen Abschlusszeugnis zur obligatorischen
Schulzeit der richtige Weg. Oft sind es aber nicht die schulischen Defizite die
eine erfolgreiche Zeit an der GBW gefährden. Vielmehr sind es fehlende Schlüsselqualifikationen
wie Selbstverantwortung, -organisation und Mängel in der Sozialkompetenz die zum
Konflikt führen. Förderung der Schulabgänger in diesen Bereichen machen sich bezahlt
und verhelfen zu einem guten Start in der beruflichen Grundbildung.
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Bildungsapéro bei der Oberstufenschule Wetzikon-Seegräben am 22.9.2008
Am späten Nachmittag vom 22. September fand der erste Bildungsapéro der Oberstufenschule
Wetzikon-Seegräben im Schulhaus Walenbach statt. Die beiden Schulleiter Fredy Rau
und Markus Grab führten durch die Räumlichkeiten und wiesen auf verschiedene Spezialitäten
der Sekundarschule Wetzikon hin. So arbeiten beide Schuleinheiten der Oberstufe
eng zusammen und betreiben schon seit zwanzig Jahren Integration von Jugendlichen
mit besonderen Bedürfnissen schon seit zwanzig Jahren, wobei der Betreuung von Legasthenikern
besondere Beachtung geschenkt wird. Schon seit mehreren Jahren arbeitet ein Schulsozialarbeiter
für die Oberstufe als Ansprechperson für alle Beteiligten bei auftretenden Schwierigkeiten.
Seit einem Jahr kümmert sich zudem ein Sozialpädagoge um die Schülerinnen und Schüler
aus den C-Klassen, und unterstützt diese beipielsweise bei der Lehrstellensuche.
Mit einem besonders grosszügigen Zeichnungssaal, Küchen und einer professionell
betreuten Mediothek verfügt und pflegt die OS Wetzikon eine gut ausgebaute moderne
Infrastruktur. Dank der Pausenhallen, wo sich die Jugendlichen in den Unterrichtspausen
hauptsächlich aufhalten, entstehen auch nur geringe Friktionen im Quartier.
Da die Schuleinheit Walenbach attraktiv ist und als Kooperationsschule regelmässig
Studierende der Pädagogischen Hochschule betreut, leidet sie auch nicht an Nachwuchsmangel.
Im Gespräch mit den beiden Schulleitern wurde deutlich, dass diese das Personal
bewusst pflegen und ihre Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber regelmässig kundtun,
so dass sich ein gutes Arbeitsklima im Team zusätzlich auf die ganze Schule positiv
auswirkt.
Die verschiedenen Besucher, Mitglieder der IG-Bildung und des Gemeinderats waren
sichtlich beeindruckt von der Qualität unserer öffentlichen Oberstufe in Wetzikon.
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Ein Schulzimmer
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In der Mediothek
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Vor den Klassenportraits
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Bildungsapéro am 17. Januar 2008 in der Schulfabrik Wetzikon - der praxisnahen Oberstufe
Max Sidler, Mitbegründer und heutiger Inhaber der vor vier Jahren gegründeten Privatschule
Schulfabrik hat am Donnerstag, dem 17. Januar 2008, Mitglieder der IG Bildung,
des Gemeinderates und Schulgemeinden zu einem Apéro eingeladen.
Die Schulfabrik ist eine staatlich bewilligte Privatschule, die in drei gemischten
Kleinklassen von maximal 6 Schülern die 1. - 3. Oberstufe unterrichtet. Der Begriff
"die praxisnahe Oberstufe" und die Örtlichkeiten (im Industriequartier
in der Nähe des Bahnhofs Kempten) sind bewusst so gewählt, damit sich die Schüler
tagtäglich inmitten des Berufsalltags befinden. Grosser Wert wird auf die individuelle
schulische Förderung und Betreuung sowie die Unterstützung bei der Lehrstellensuche
gelegt.
Die Philosophie und die äusserst ansprechend gestalteten Schulräume haben die Besucher
voll vom Konzept der Schule überzeugt, wie die lebhaften Diskussionen beim anschliesenden
Apéro zeigten.
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Hier sehen Sie einige Bilder der Bildungsmesse 2007
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